Gelegentlich verschieben sich die Stressoren, so dass eine prozess-begleitende
Energie-Arbeit sinnvoll ist. Das bedeutet, dass in kleineren oder größeren
Zeitabständen andere Themen neu bearbeitet werden müssen,
bis das System wirklich ausbalanciert ist.
Die direkte mentale Kommunikation kann helfen, um auf Ursachen von
Stress zu stoßen, die dem Menschen nicht so offensichtlich sind,
sondern eher mit dem Hunde-Rudel, der Pferde-Herde, oder anderen Katzen
des Reviers zusammenhängen.
Alle Tiere können auf diese Weise mit Menschen arbeiten.
Ein Huhn zum Beispiel konnte sehr detailliert seine
Wünsche bezüglich seines Lebensstiles, Details über Beschaffenheit
und Isolierung des Hühnerhauses übertragen. Der wichtigste
Aspekt war aber ihr Wunsch nach einem Partner; sie lebt mittlerweile
harmonisch und friedvoll mit einem wesentlich jüngeren Hahn zusammen.
Für eine Schildkröte konnte ermittelt werden,
wie sie am liebsten in den Winterschlaf gehen möchte.
Pferde können ihre Ansichten und Wünsche
über Reitweisen, Sattel und Zäumung äußern.
Hunde bestimmen ihre Lieblingssportart und „sagen“,
was ihnen an Bewegung fehlt.
Eine Katze konnte durch mentale Bilder davon überzeugt
werden, nach dem Tod ihrer Bezugsperson doch in die andere Wohnung im
Haus zu gehen, wo sie von der Verwandtschaft versorgt werden konnte.
Nicht nur das Futter, sondern auch der Futterplatz
oder die Futterdarreichungsform können eine große Rolle spielen,
zum Beispiel bei Hautproblemen.
Gerade bei Hunden aus dem Tierheim kann herausgefunden
werden, was die Gründe sind, wenn sie tatsächlich wieder beißen,
obwohl das Verhältnis zu ihren neuen Besitzern gut ist.
Rückgaben können so vermieden werden. Oder Entscheidungen
fallen leichter. Manche Tiere „sagen“ ganz klar, dass sie
nicht garantieren können, nicht wieder zu beißen. Die Traumata
sind dann oft zu stark und manchmal auch durch eine prozess-begleitende
Energie-Arbeit nur schwer oder mit großem Zeitaufwand zu lösen.
Andere Traumata lösen sich ganz leicht, allein durch das mentale
Aufdecken der Ursache. Zum Beispiel bei stereotyp wiederkehrenden Verhaltensweisen
wie Erbrechen im Auto. Die „unerwünschten“ Verhaltensweisen
können dann plötzlich „aus der Welt“sein.
Man sollte die Meinungen der Tiere anhören und
respektieren. Hündinnen wissen zum Beispiel ganz genau, ob ein
Welpe „aus einem fremden Rudel“ stammt. Manche Hündinnen
akzeptieren „fremde“ Welpen einfach nicht. Das sollte man
bedenken oder vorher abklären, bevor man einen jungen Zweithund
ins Haus holt.
Als Tierbesitzer bekommen Sie Tipps, wie Sie Ihrem Tier Mitteilungen
machen können.
Das ist für Tiere immens wichtig. In allen Situationen, die ihr
Leben entscheidend verändern, wie Umzüge, Besitzerwechsel,
Kastrationen, längere Reisen, Operationen, Neuzugänge in der
Familie, oder Auszüge der erwachsen gewordenen Kinder, Trennungen
und vieles mehr.
Durch mentale Mitteilungen, was und warum es passieren wird, kann der
Stress für alle erheblich vermindert werden.
Eine Lebens-Energie-Beratung ist ein Ereignis für die
ganze Familie.
Bringen Sie ruhig Ihre Kinder mit. Kinder haben oft einen sehr selbstverständlichen
Zugang zu ihrer Intuition und können ihre Tiere oft besser verstehen
als erwachsene Tierhalter.